Liebe Heimatfreunde, liebe Leser,

schon wieder ist ein Jahr vergangen, man wundert sich, wie schnell die Zeit vergeht. In unserem neuen „Einblick Nr. 10“ blicken in unser Dorf und haben uns diesmal den kleinsten Stadtteil, der eng mit Stockum verbunden ist, vorgenommen. Damit Düren nicht in Vergessenheit gerät, haben wir in unserem Archiv gewühlt und alte Geschichten zu Tage gefördert: So wie früher die Kohle auch in Düren ans Licht kam. Wir erinnern an die Zeche Ringeltaube und an den Tagesbruch in der Mühlenstraße, an die Bauernschaft Düren und den „Samba Express“, wie man das Lokal „Dürener Schweiz“ auch nannte.

Wussten Sie, dass auf Dürener Gebiet ehemals zwei Wassermühlen in Betrieb waren? So schmückt auch das Titelbild dieses Heftes eine alte Wassermühle um das Jahr 1912. Wir stellen den Hof Düren früher und heute vor. Wir berichten über die Dürener Bluttat von 1945 und haben Anekdoten ausgegraben, die sich mit der Dürener Mühle beschäftigen. Wir erinnern an ein starkes Dürener Geschlecht, geben jedoch keine Gewähr, ob alles so stimmt, was uns überliefert wurde.

Wir werfen einen Blick zurück auf unsere Ausflüge und Aktivitäten im letzten Jahr und berichten über ein Blumengeschäft im ehemaligen Gotteshaus, aber auch über das neue Reha-Sport-Angebot im unserem Ort.

Wir denken an unser Gründungsmitglied Franz Nelihsen, der am 6. September 2018 verstarb. Doch unser Hauptanliegen befindet sich auf der letzten Innenseite. Mit der Überschrift „Das geht alle an“ protestieren wir gegen die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes auf dem Vöckenberg.

Freuen Sie sich auf eine interessante Lektüre über unserer Heimat Stockum und Düren.

Ihre Heimatfreunde Stockum/Düren

Das Heft gibt es im Heimatstübchen, Hörder Straße 367, Öffnungszeiten: donnerstags von 15 bis 17 Uhr. Für Mitglieder der Heimatfreunde Stockum/Düren ist der Heftpreis mit dem Jahresbeitrag bezahlt. Für Nichtmitglieder wird eine Schutzgebühr von 3 € erhoben.